Willkommen bei der Schweizerischen Greina-Stiftung

Aus Umweltschutzsicht ist das Energiegesetz (EnG) nicht optimal. Denn die Fördergelder werden nicht dort eingesetzt, wo sie die grösste Wirkung erzielen. Anstatt Minergie-P-Sanierungen zu fördern und so die 80% Energieverluste im Gebäudesektor (ca. 100 TWh/a) zu senken, werden Kleinwasserkraftwerke gebaut, obwohl diese mit ca. 1 TWh/a nur 0.4% zur Schweizer Gesamtenergieversorgung beitragen.

Quelle: Herbert Maeder

Das Schweizer Stimmvolk hat mit 58% Ja-Stimmen klar entschieden: Es will den Verbrauch an nicht erneuerbaren Energien senken, die Energieeffizienz erhöhen und erneuerbare Energien fördern.

Die Annahme des revidierten Energiegesetzes (EnG) ist ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige Energiewende. Aus Umweltschutzsicht ist das Gesetz aber noch nicht optimal...

 

Lesen Sie im Leserbrief von unserem Geschäftsführer Gallus Cadonau, wie die Gegner der Energiestrategie 2050 mit falschen Zahlen jonglieren.

Wir stimmen am 21. Mai 2017 JA zur Energiestrategie 2050!

 

Die Schweizerische Greina-Stiftung sagt am 21. Mai 2017 JA zur Energiestrategie 2050!

Obwohl die Vorlage aus Umweltschutzsicht nicht optimal ist, stellt sie einen wichtigen Schritt hin zu einer enkeltauglichen Energieversorgung dar. 

Die Abstimmung über das Energiegesetz und damit die Weichenstellung für die Energiewende 2050 steht an. Obwohl die Vorlage aus Umweltschutzsicht nicht optimal ist, stellt sie einen wichtigen Schritt hin zu einer enkeltauglichen Energieversorgung dar. Die Motion Müller (16.3171) zeigt, wie die gesteckten Ziele schneller erreicht, die Inlandwertschöpfung gesteigert und die Auslandsabhängigkeit reduziert werden können.